Being Social

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Teamarbeit++

Ob ein Team- oder Projektgruppe erfolgreich ist, ist maßgeblich von ihrer Kommunikationskultur abhängig. Digitale Medien wirken als Kulturwerkzeug auf das Team, das diese zur Kommunikation und Zusammenarbeit nutzt. Jedes Teammitglied bringt seinen persönlichen Erfahrungsgrad mit. Wenn digitale Medien als Kommunikationswerkzeuge im Team eingesetzt werden, ist es nützlich, diese Erfahrungen als Teil der gemeinsamen Teamarbeit anzusehen. Passiert dies nicht, bleiben unterschiedliche Vorbehalte gegenüber dem Einsatz von digitalen Tools zurück, welche die Zusammenarbeit am eigentlichen Thema erschweren. Sie verhindern, dass das Team sein Potenzial voll entfalten kann.

Die nachfolgenden Schritte eignen sich dafür in die Teamarbeit aufzunehmen und gemeinsam zu bearbeiten.

Schritt1: Einigung auf digitale Arbeits- und Kommunikationswerkzeuge

Das größte Potenzial liegt darin, die digitale Zusammenarbeit mit der physischen Zusammenarbeit im Projekt bestmöglich aufeinander zu synchronisieren. Menschen, die sich kennen, können digital leichter miteinander kommunizieren. Sie können die Sichtweise des anderen besser nachvollziehen und das unterstützt die gemeinsame Arbeit im Projekt. Bei der Optimierung geht es daher einerseits den sinnvollen Einsatz der digitalen Tools zu reflektieren, aber auch die Frage nach was machen wir besser offline / was online zu beleuchten. In Meetings selbst kann man sich dann auf Themen konzentrieren, in denen die Perspektivenvielfalt des Teams am Besten genutzt werden kann wie z.B.:

Die Erfahrung zeigt, dass ein Re-Think über die Art der Nutzung digitaler Tools und physischer Meetings wesentlich dazu beiträgt, dass das Team produktiver wird und die Zusammenarbeit reibungsfreier verläuft. Lesen Sie mehr über Zusammenarbeit im Leitfaden „das neue Arbeiten“ http://www.werdedigital.at/leitfaden/

Mittwoch, 23. April 20140Die neue Welt des Arbeitens soll Zusammenarbeit fördern – aber wie?
Die Implementierung von Kollaborationslösungen wie Sharepoint oder IBM Connections ist getrieben vom Bedarf (Use-Case). Also geht es in der Folge darum, wie sinnvoll kann die Kollaborations-Plattform die bestehenden Prozesse verbessern und damit sinnstiftend eingesetzt werden?

Folgende kleine Checkliste soll Ihnen dazu helfen eine erste eigene Bewertung dabei helfen:

Dialog mit Studenten der FH Krems

„Schlechtes Image wirkt wie Mundgeruch, es isoliert und Sie erfahren es als Letzter.“ (prozielmarketing)

Dr. Brigitte Nöbauer, FH OÖ untersuchte die Wirkung von Image auf die Bindung von Mitarbeiter/-innen in der Altenbetreuung und kam zu folgenden Kernaussagen in ihrer Arbeit: „Schlechtes Image wird durch enttäuschte Mitarbeiter/-innen mit produziert bzw. leiden Mitarbeiter/-innen mit einer hohen Identifikation unter einem schlechten Ansehen, was negativ auf deren Selbstwert auswirkt. Im Umkehrschluss lässt sich daher sagen, je höher die Attraktivität und je größer die Ähnlichkeit zwischen den Merkmalen mit denen sich Mitarbeiter/-innen identifizieren und den Merkmalen, die die Identität und das Image einer Einrichtung ausmachen, desto stärker ist die Identifikation mit der Organisation.“

Es stellt sich daher die Frage, wie wirkt sich Markenkampagnen und andere Marketingaktivitäten auf die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen aus? In einem Punkt sind sich alle einig, es geht um Emotionen. Welche Trends greifen besonders wirkungsvolle Marketingkampagnen auf und wie wirken diese im Netz? Wenn die Marketingkampagne im Netz etwas verspricht, was die Realität nicht hält, wie nutzen dann kritische Mitarbeiter die Macht des Netzes für sich?

Im Dialog mit den Studenten geht es um

“Mitarbeiter prüfen Marketingkampagnen sehr kritisch und vergleichen sie mit der Realität,” so Mag. Anneliese Breitner, PhD, AnneBreitner Consulting.

“Being Social” bei Ö1 Digital.Leben
Wir, Being Social, waren zu Gast bei Ö1. Und zwar ganz genau in der Sendung “Digital.Leben”.

Beingsocial in HR – Die Blaupause im HR-Bereich
Sie sind im HR-Bereich eines Unternehmens tätig und überlegen sich, wie sie mit potentiellen MitarbeiterInnen über Social-Media-Kanäle in Dialog treten können? Sie arbeiten intern bereits mit interaktiven Tools und möchten in nächsten Schritten mit gezielten Strategien ihr Team virtuell vernetzen?

Being Social in HR – Opening Discussion
Being Social in HR ist eine Opening Discussion darüber, welchen Nutzen Social Media in Human Resources Prozessen stiften kann. Unsere Opening Discussion findet am 20. September 2012 in Wien statt und besteht aus vier – also jeweils zwei parallel laufenden – Diskussionsrunden.

Da sind sie! Druckfrisch. Und sie riechen noch wunderbar…
Die ersten Being Social-Bücher haben uns soeben erreicht und sind ab dieser Woche im Buchhandel und bei uns oder direkt bei Amazon erhältlich. (weiterlesen …)

Während in der Realwirtschaft nach wie vor räumliche und zeitliche Grenzen aufrecht erhalten werden, haben sich Kommunikationsprozesse davon teilweise entkoppelt. International wird ein nahezu räumlich wie zeitlich losgelöster Informationstransfer in Echtzeit möglich. Diese Entwicklung erhöht den Druck auf Unternehmen effizienter in ihrer internen Kommunikation zu werden. (weiterlesen …)

Donnerstag, 5. Juli 20120Martin-Hannes Giesswein being social
Martin, Wer bist Du eigentlich, was machst Du beruflich und in welchem Bereich bist du tätig? (weiterlesen …)

Donnerstag, 5. Juli 20120Corinna Tinkler being social
Corinna, Wer bist Du eigentlich, was machst Du beruflich und in welchem Bereich bist du tätig?

Es ist soweit: Das Buch “Being Social – Einfluss von Social Media auf Unternehmenskultur, Kommunikation und auf die Arbeitsplätze der Zukunft” ist fertig. Wir freuen uns sehr, und möchten Sie zu unserer Buchpräsentation mit Podiumsdiskussion am Donnerstag, 2. August 2012 ab 12 Uhr, ins 25 Hours Hotel in Wien, herzlichst einladen.

Juli 20120“Being Social” beim Werbeplanung.at Summit 2012!
Being Social ist beim Werbeplanung.at Summit 2012 mit dabei! Im Vortrag von Anneliese Breitner “Einfluss von Social Media auf Unternehmenskultur, Kommunikation und auf die Arbeitsplätze der Zukunft” geht es über die tatsächliche unternehmensinterne Verwendung von Social Media in Österreich.

Social Media Monitoring
Social Media Monitoring umfasst die systematische Evaluierung von Veröffentlichungen in Social Media-Tools wie Weblogs, Mikroblogging, Social Networks etc. und die Analyse von sozialen Netzwerken. Hierbei geht es darum, die Beziehungen zwischen den Akteuren und ihre Rolle zu verstehen sowie andererseits die Funktion des Netzwerkes als Ganzes inkl. ihrer Teilgruppen zu bestimmen und es von anderen Netzwerken abzugrenzen. Was über Sie, Ihre Produkte, Ihr Unternehmen gesprochen wird, liegt kaum in Ihrem Einflussbereich und passiert ohne Ihr Zutun. Social Media erhöht unweigerlich die Transparenz über stattfindende Diskussionen und gibt Ihnen die Möglichkeit, intern abgestimmt darauf zu reagieren. (weiterlesen …)