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The Cultural Challange: Das Onboarding der Führungskräfte für die New World of Work.

Der Umgang mit sozialen Medien, die Generation Y, neue Anforderungen wie Bring your own Advice bringen Unternehmen oftmals an die Grenzen. Neben der Komplexität der Veränderungen und dem marktgetriebenen Zeitdruck stehen viele Organisationen vor der Frage, wie bekomme ich meine Mitarbeiter und Führungskräfte für diese grundlegende Transformation ins Boot?

Vielen Führungskräften fällt es schwer, für das eigene Unternehmen ein Bild vom Ausmaß des Veränderungsbedarfs zu entwickeln. “Das Geschäft funktioniert gut so wie es jetzt ist, wozu also Transformation? Wozu soziale Netzwerke installieren? “Sehen Sie sich doch Facebook einmal an, die Menschen, die dort etwas posten müssen ja unfassbar viel Zeit am Arbeitsplatz haben.”

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Kulturelle Pain Points im Thema Enterprise – Social – Intranet

“Unter dem Motto „Keine Angst? Entspannt weiterleben mitten in der Umbauphase“ erschien kürzlich der jüngste Bestseller und möchte einmal mehr aufzeigen, dass furchtsames Zusammenknotzen angesichts der diffusen allumfassenden Veränderung nicht der einzige Weg sein muss, um Zukunft zu meistern”, heißt es auf Horizont-Online.

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Innovative Tools im Recruiting: Job Image Studie und Whizper.com

Wie steht es eigentlich in Österreich mit Arbeitgeberbewertungen? Ist es nicht gefühlt etwas still geworden um das Thema? Kaum ausgesprochen, schon ist mir dieser neue Job-Image Check von Karriere.at ins Postfach gelegt worden. Die Job Image Studie ist ein Vergleich der Job-Attraktivität mit der Einschätzung von Branchenkollegen. Der Job-Image Check richtet sich an Berufsgruppen aus dem Handel, Handwerk & Gewerbe sowie dem Tourismusvergleich und zeigt die Einschätzung der Arbeitnehmer zum Berufsbild der jeweiligen Branche im Vergleich zum Gesamtarbeitsmarkt.

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Werbeplanung.at Summit 2013 – #beingsocial

“Die Symphonie im digitalen Auftritt”
Panel Digital in der strategischen Unternehmensführung (12.7.13:45 bis 14:45 Uhr)

Wien, 12. Juli 2013

“Eine Kultur besteht aus einer Reihe sinnlicher Vorlieben..” Marshall Mc Luhan, kanadischer Ökonom prägte mit seinen Forschungsarbeiten die Medientheorie bis heute nachhaltig.

Der Werbeplanung.at Summit ist die Die D-A-CH-Conference & Expo für Digital Marketing. 2013 findet im Panel Digital in der strategischen Unternehmensführung unter der Moderation von Philipp Rosenthal, Infocentric Research AG erfolgt neben Ernst Demmel von Netural ein Vortrag zum Thema die “Symphonie im digitalen Auftritt”.

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Future of Work 2013 – #beingsocial

Future of Work

Wien, 05. Juni 2013

Das Symposium “Future of Work” widmet sich den aktuellen Veränderungen der Arbeitswelt und richtet sich an  Geschäftsführern, HR-Managern, CIOs
und Personalverantwortlichen der TOP 1000 Unternehmen Österreichs sowie
dem öffentlichen Bereich.

Vielen Unternehmen fällt es schwer alte kulturelle Mythen wie, “wer nicht am Arbeitsplatz ist, ist unproduktiv” loszulassen. Die Integration von Unified Communication-Lösungen verschärfen dieses Thema. Plötzlich bekommt der Mitarbeiter am Home Office Schreibtisch ein komisches Gefühl, weil er mit kurzer Hose und T-Shirt kritische Blicke erntet.

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52. PWM Community Netzwerktreffen – #beingsocial

„(Social) Intranet und der unternehmerische Wandel zur internationalen Lernkultur“

Amstetten, 26. 4. 2013

“Everybody  experiences far more than he understands. Yet it is experience, rather than  understanding, that influences behavior.” meinte bereits Marshall McLuhan, der als kanadischer Ökonom mit seinem Postulat “Das Medium ist die Botschaft” seit den 60igern moderne Medientheorie prägte.

Ganz im Zeichen der Wechselwirkungen zwischen sozialem Intranet und Unternehmenskultur stand der 52. PWM-Community Austausch mit dem Titel “(Social) Intranet und der unternehmerische Wandel zur internationalen Lernkultur”. Gastgeber Rudolf Dornik, Umdasch AG gab Einblick in die Herausforderungen der Konzeption und Einführung eines Intranets dort, wo es noch keine international einheitliche Web 2.0-Kommunikationsplattform gibt; dort, wo es eine Anforderung ist, zahlreiche MitarbeiterInnen ohne Computerarbeitsplätze in das Intranet einzubinden; dort, wo man von Wissensaustausch und Innovation lebt.

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Sideevent Future of Work 2013 – #beingsocial

Sideevent – Beitrag “Human Resources Prozesse im Scheinwerferlicht der Future of Work”

Wien, 24. April 2013

Wir stehen an der Schwelle zur neuen Arbeitswelt und die ist herausfordernd, meint die britische Management-Forscherin und Autorin des Buchs „Job Future – Future Jobs“ Lynda Gratton in einem Kurier Interview  im Sommer 2012.

Unsere Arbeitsstrukturen werden flexibler, immer virtueller und orientieren sich an den  individuellen Lebenskontexten. Dadurch können Innovationskraft, Effizienz und Effektivität erheblich gesteigert werden. Wir teilen Informationen und Ideen auf Online-und Social Media-Plattformen miteinander und arbeiten nicht mehr an einem fixen Arbeitsplatz oder zu festen Bürozeiten. Diese Entwicklungen haben weitreichende Auswirkungen auf Human Resources Prozesse.

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Plattform Personal & Arbeitsmarkt der IV OÖ -beingsocial

“Verändernde Werte(systeme) erfordern neue Instrumente”

Linz, 16. April 2013

 

“Mehr als 800 Millionen Menschen können sich als Europäer bezeichnen.: Von Spitzbergen bis Malta und von Island bis Aserbaidjan. Ihre Kultur und Gesellschaft wurde beeinflusst durch das Römische Reich, das Christentum, die Aufklärung und zwei Weltkriege. Trotzdem hat die gemeinsame Geschichte nicht zum Entstehen einer einzigen europäischen Kultur geführt. Wie wichtig Gott ist, wie Freizeit bewertet wird, welche Rolle Kinder spielen, ob man einen One-Night-Stand verurteilt, diese Dingen werden in Europa sehr unterschiedlich beurteilt.” So heißt es auf der Plattform Atlas of European Values und so startete a.o. Univ.Prof. Dr. Christian Friesl seinen Vortrag: “Wozu Werte? Wertewandel in Österreich und Europa”. 

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OMC Netzwerktreffen – #beingsocial

“Auf der Suche nach BeingSocial in Österreich”

Wien, 6. März 2013

“Nutzen wird wichtiger als besitzen” sagen die Trendforscher des Zukunftsinstituts und prognostizieren in ihrer Studie der Mobilität 2030 einen grundlegenden Mentalitätswandel, Zukunftsinstitut Kelkheim (Leseprobe)

Für Management Assistenzkräfte steigen die Anforderungen mit den wachsenden Möglichkeiten in der Kommunikation einen effizienten Umgang zu finden. Unterschiedliche Einstellungen, Haltungen und Praktiken im Umgang mit Social Media auszubalancieren.

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Eday 2013 – #beingsocial

“Wie wird man Being Social?
Social Media als Unternehmenskulturinstrument”

Wien, 7. März 2013

„Jedes vierte Unternehmen in Österreich beschäftigt sich strategisch mit Social Media. In mehr als 50 Prozent der Fälle wird Social Media für den Dialog mit Kunden eingesetzt.  Nur 28% der Studienteilnehmer setzen Social Media Netzwerke auch für ihre Mitarbeiter ein“ Autorin Being Social,  Mag. Anneliese Breitner, PhD.

Social Media sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Lebens- und Arbeitswelt. Social Media haben nicht nur die Art zu kommunizieren verändert, sondern zu einer Enthierarchisierung  in Unternehmen geführt. (weiterlesen …)

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Auf der Suche nach BeingSocial in Österreich – OMC-Netzwerk Vortrag

Der OMC – OfficemanagerInnencircle ist die größte Sekretärinnen / Assistentinnen – Plattform mit über 23.000 InteressentInnen alleine in Österreich. Im deutschsprachigen Raum sind es insgesamt knapp 26.000 UserInnen.

Im Vortrag auf der Suche nach BeingSocial in Österreich erwartet die TeilnehmerInnen im Schloß Wilhelminenberg ein Vortrag über die Potenziale und Risiken in der Kommunikation mit Social Media. Kommunikation ist durch die Fülle an Möglichkeiten komplex geworden. So auch im Assistenzbereich. Social Media gibt Transparenz über Kreativität, Engagement und Interaktion im Unternehmen und im Kontakt mit Geschäftspartnern. Es überwindet scheinbar wie durch unsichtbare Hand Barrieren in der Kommunikation und durchdringt Schnittstellen in der Organisation.

Für Management Assistenzkräfte steigen die Anforderungen mit den wachsenden
Möglichkeiten in der Kommunikation einen effizienten Umgang zu finden. In diesem Vortrag gebe ich einen groben Überblick über die Potenziale und Risiken, die mit einem Einsatz von Social Media verbunden sind.

Im Kern des Vortrags und der Diskussion stehen folgende Themen:

  • Welches Potenzial hat Social Media für Assistenzkräfte?
  • Welche Risiken in der Kommunikation nach Außen sind mit Social Media verbunden?
  • Social Media fordert und fördert eine Kultur der Eigenverantwortung

 

Anneliese Breitner

 

 

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Mobilität bringt Unternehmen in eine Attraktivitätskrise

„Für 80,4 % der befragten Studienteilnehmer sind Unternehmen, die keine Home Office oder mobile Office Lösungen anbieten, deutlich unattraktiver  und müssten dies laut 34% mit höheren Gehältern kompensieren“, hieß es in der kürzlich veröffentlichten Studie von HMP Beratungs GesmbH. Interessant an dem Ergebnis ist, dass die Aussagen zu 88% von digital Immigrants (älter als Geburtsjahr 1980) stammen. (weiterlesen …)

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Eday2013 – #BeingSocial

Ein Jahr Social Media als Kulturwerkzeug in einem österreichischen Unternehmen. Eine interaktive Session mit ihnen, Alexander Goebel, Anneliese Breitner, Martin-Hannes Giesswein. Mit allen Höhen und Tiefen, Chancen und Risken, gesehen aus den Perspektiven der Mitarbeiter und der Führungskräfte, mit einem Augenzwinkern auf die menschliche Natur.

In diesem Workshop erleben Sie den Spannungsbogen von den ersten Schritten mit Social Media über die emotionalen und kulturellen Barrieren und wie sie ihre Organisation für die nächsten Schritte im Unternehmen fit machen.

 

Im Fokus stehen dabei folgende Fragen:

  • Wozu eine strategische Online-Positionierung?
  • Wie überzeuge ich meinen CEO?
  • Welches Toolkit hilft in der Anfangsphase?
  • Was, wenn wir nach Außen erfolgreich sind,
    allerdings die Mitarbeiter nicht mitziehen?
  • Die Generation Y klopft an, wie erkenne ich kulturelle Barrieren?
  • Welche Emotionen sind im Unternehmen verträglich?
  • Wie erarbeite ich mir eine interne Vertrauenskultur?

 

Der E-Day ist die größte und bekannteste Veranstaltung der Wirtschaftskammer Österreich mit jährlich ca. 3.000 physisch anwesenden BesucherInnen, 12.000 BesucherInnen über Livestream, über 90 Vortragenden und rund 40 Ausstellern.

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Catch your Employees with Enterprise Social

Können Sie sich noch an die Geschichte der Mäusestrategie erinnern? Eine wunderbare Geschichte über den Umgang mit Veränderungen aus der Sicht von zwei Mäusen und zwei Zwergen, die jeden Tag auf der Suche nach Käse in einem Labyrinth unterwegs sind. Während die Mäuse bei der Suche ihrem Instinkt folgen, gehen die Zwerge zwar strategischer vor, folgen schließlich dann doch ihrem Bauchgefühl.  Das Ergebnis mal mehr, mal weniger Käse. Eines Tages treffen alle vier auf einen Ort an dem ein mächtiger Vorrat Käse liegt. Die Zwergen glauben sich im Paradies und werden von Tag zu Tag dicker. Die Mäuse freuen sich ebenfalls bleiben allerdings auf der Hut für den Fall, das der Käse einmal ausbleibt. Tatsächlich kam der Tag und der Käse war weg.

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Inside Out statt Outside In

Das ist Ewald, Ewald trägt Bergans, eine Outdoor-Bekleidung aus Norwegen. Ewald liebt was er tut – nämlich sich Outdoor zu bewegen – und trägt nebenbei die coolen Klamotten, die seine Frau vertreibt. Das ist der Traum eines jeden Marketingleiters, wenn er von Markenbotschaftern für das eigene Unternehmen spricht. Gleich danach kommt der Nachsatz, aber im Sport ist das klar, bei uns würde das nie funktionieren. Wir sagen doch! Es funktioniert mit Tee wie wir es von Sonnentor kennen genauso wie mit Dienstleistungen wie es whatchado vorlebt. Also warum nicht auch in ihrem Unternehmen, auch wenn nicht jeder eine Pipiline in seinem Garten bauen wird. (weiterlesen …)

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Social Business – Enterprise Social – Digitale Unternehmen …

Nach dem Motto einer geht noch sieht man bereits an den Überschriften der letzten drei Artikel wie sich Begriffe herausbilden, um das „neue Arbeiten“ besser zu charakterisieren. Alle haben dasselbe Anliegen, die neue Welt des Arbeitens beschreibbar zu machen. Parallel dazu haben viele Unternehmen Sorge, ob der Eigendynamik, die mit der Implementierung von Enterprise social oder sozialen Netzwerken im Unternehmen verbunden ist. Sie scheint kaum steuerbar. Dies hält viele Unternehmen davon ab, die neuen Potenziale auszuschöpfen und für ihre Ziele zu nutzen.

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Social Business – Enterprise Social – Organisationsentwicklung von morgen Teil 2

Im letzten Herbst hatten wir viele Gespräche zu diesem Thema. Die zentrale Frage wie bringe ich meine Mitarbeiter für Social Media Aktivitäten ins Boot? beschäftigt scheints ganz Österreich.

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Social Business – Enterprise Social – Organisationsentwicklung von morgen

Social Business als Begriff wurde von IBM geprägt und ist laut eigener Aussage der nächste Schritt bei der übergreifenden Weiterentwicklung des Geschäftsbetriebs. Daraus ergeben sich neue Aufgaben für die Organisationsentwicklung, um Menschen im Unternehmen abzuholen und Prozesse effizienter zu gestalten. Die Potenziale in der Wertschöpfung liegen darin, den Fokus auf Mensch, Kultur und Kommunikation zu verstärken. In den kommenden Artikeln beschäftigen wir uns näher mit diesem Thema und beleuchten Schritt für Schritt die Herausforderungen für die Organisationsentwicklung von morgen.

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Social Enterprise = Selektieren+Entscheiden.


Gerade zu Weihnachten rücken wir auf Weihnachtsfeiern, Punsch und sonstigen Gelegenheiten physisch näher zusammen, allein schon aus Platzmangel in den meisten Restaurants dieser Stadt. Gleichzeitig sind die emotionalen Hemmnisse Social Media in Unternehmen einzusetzen größer als je zu vor. Sehen wir uns deshalb mal ein paar der Ängste im Detail an und was dahinter steckt:

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Microsoft SharePoint 2013 Launch Day – #beingsocial

“Being Social – Einfluss von Social Media auf Unternehmenskultur, Kommunikation und auf die Arbeitsplätze der Zukunft.”

Wien, 13. Dezember 2012

„Work is no longer a place you go; it’s what you do.“ Jim Ware, vorher Professor an der Harvard Business School, jetzt Gründer und CEO der Organisation The Future of Work…unlimited.

Soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Co. machen aus dem Internet ein soziales Web. Daraus entstehen Vorteile, aber auch neue Herausforderungen für Unternehmen und Gesellschaft. Neben der Veränderung der Arbeitsgewohnheiten, entwickeln sich Transparenz, Geschwindigkeit und Vernetzung zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren.

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J.Boye Intranetexpertengruppe Linz – #beingsocial

“Vom Arbeitsplatz zum offenen Arbeitsraum”

Linz, 6. Dezember 2012

 

Gerald Hüther, Neurobiologe und Hirnforscher ist der Ansicht, dass hohe Leistungsbereitschaft oder wie man landläufig zu sagen pflegt mit dem Herz bei der Arbeit zu sein, das Ergebnis einer inneren Haltung ist. Diese innere Haltung erwächst aus dessen Erfahrungen. Die Erfahrungen mit der Firma bestimmen also die Haltung zur Firma und über diese Haltung den Leistungswillen und die Einsatzbereitschaft.


Die Identifikation mit dem Unternehmen als Arbeitgeber sowie das Engagement der Mitarbeiter sind auch ohne Social Media wichtige Faktoren, die eine kulturelle Tragfähigkeit auszeichnen. Was aber wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich immer weniger aus vollem Herzen engagieren?

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Karriere.at – Buchpräsentation Being Social #beingsocial

“BeingSocial – Der Einfluss von Social Media auf Unternehmenskultur, Kommunikation und die Arbeitsplätze der Zukunft”

Linz, 4. Dezember 2012

Gung HO! sprachen Ken Blanchard und Sheldon Bowles in ihrem gleichnamigen Bestseller in dem sie in drei einfachen Schritten aufzeigen, wie man schlummernde Energie und Begeisterung freisetzen kann.

Dieses Motto fasst die Veranstaltung von Karriere.at im Kepler Salon bravorös zusammen. Gemeinsam mit Co-Autor Mike Gattereder wurden die Entwicklungen herausgestellt, die ausgelöst durch Social Media, Mobility und Enterprise Social auf Unternehmen zukommen.

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Jeder spricht über die neue Welt des Arbeitens … Gastartikel von Thomas Schmutzer

Jeder Spricht über die neue Welt des Arbeitens…

Die Diskussionen in die Richtung fehlender Kontrollen und allzu flexibler Arbeitsmethoden und – zeiten halten sich nach wie vor wacker. Werden Mitarbeiter tatsächlich ihre Arbeit in derselben Zeit erledigen als sie es im Office tun? Wird die Produktivität ihr Niveau halten können? Wie werden Abstimmungen und Meetings verlaufen, wenn jeder „arbeitet wann und wie er will“?

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BeingSocial Christmas Moments …

Zu Weihnachten ein Buch verschenken war uns noch nicht genug. Einen BeingSocial Moment daraus zu machen, das ist eine Story.

 

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Meine Suche nach Grundregeln für Social Media

Prinzipien und Grundregeln sind was Feines. In einer komplexen und dynamischen Welt geben sie Orientierung und Halt. Also sind Grundregel für das Leben mit und in Social Media bestens geeignet.
Aus der Erfahrung der letzten Jahre ergeben sich für mich vier Regeln für das private und berufliche Agieren in Facebook, Twitter und Co.

  • Authentizität: Sei als Mensch und als Marke immer du selbst. Keine Affektiertheit, keine Übersteigerung, konsistent in der eigenen Persönlichkeit.
  • Conversational, heißt nichts anderes als auf eine Konversation mit den Lesern abzuziehlen, also das Gegenteil von missionarischen Push-Marketing, in jeder geteilten Geschichte einladen zum Dialog.
  • Transparent: Dieses Prinzip hängt neben geradliniger Kommunikation ohne hidden agenda natürlich auch mit Attributen wie Bescheidenheit und Freundlichkeit zusammen. Die Marke die sich öffnet und vielleicht auch Bereiche anspricht, die in der klassischer PR nicht im gleißenden Sonnenlicht stehen würden, zahlt auf ihr Glaubwürdigkeitskonto ein.

  • und zuletzt Story. Story bedeutet aus allem was man sagen will keine Kette der Faktenauflistung zu machen, sondern eine wahre Geschichte zu erzählen, die berührt oder lustig ist und einen klaren Nutzen für die Leser beinhaltet.

Und damit ich mich in hitzigen Social Media Workshops an meine Grundregeln schnell erinnern kann, gibts eine Abkürzung, nämlich A.C.T.S.

Als Letztes sei klargestellt: Grundregel ändern sich und sind nie absolut richtig – social flow, enjoy!

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Marketingclub – #beingsocial

“Auf der Suche nach BeingSocial in Österreich”

Wien, 12. November 2012

„Social Media ist ein sehr mächtiges Instrument. Die Möglichkeit sich online emotional ausdrücken zu können, ohne sich etwaiger Kritik unmittelbar und persönlich aussetzen zu müssen, ist ein Segen und ein enorm wichtiger Schritt in der Evolution der Sinnsuche.“ Alexander Göbel

Die Kommunikation innerhalb einer Gemeinschaft ist Ausdruck ihrer Kultur. Wenn Soziale Medien eingesetzt werden, so nehmen diese maßgeblich Einfluss auf die Kultur innerhalb dieser Gemeinschaft. Deswegen sehen wir Social Media als Kulturwerkzeug. Es schafft Transparenz über die Kultur im Umgang miteinander.

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We are talking bout inside outside – Führungskräfte und Social Media

Wenn man sich mit dem Thema Führung im digitalen Zeitalter auseinandersetzt, so kann man  meines Erachtens einen eindeutigen Paradigmenwechsel erkennen. Die Hierarchielosigkeit im Netz verändert auch die Erwartungshaltung an Führungskräfte. Gewohnte Managementtechniken verlieren im digitalen Umgang an Wirkung und führen online nicht zum gewünschten Ergebnis. Führung im herkömmlichen Managementverständnis gerät unweigerlich ins Wanken.

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Im Gespräch mit OSR DI J. Mittheisz zum Thema Nachhaltigkeit

Ein Interview von Dieter Zirnig und Anneliese Breitner.

 

Wenn wir über das Thema Nachhaltigkeit sprechen, stellt sich die Frage in welche Schwerpunktthemen Sie verstärkt investieren werden?

 

OSR-Mittheisz: Wir haben für 2013 vier Schwerpunktthemen bei  der Wiener Open Government-Initiative  festgelegt: Kultur, Wohnen, Gesundheit und Freizeit und Sport. Wir haben dazu im Bereich der Nachhaltigkeit in unserer Initiative und für die elektronischen  Anwendungen (derzeit 43 von der Community entwickelt) einen ganz konkreten Phasenplan. Gleichzeitig orientieren wir uns an aktuellen Themen wie beispielsweise derzeit die Unterstützung der BürgerInnen nach der  Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung. Wir unterstützen mit entsprechenden Daten, damit  hierfür eine App für die neuen Kurzparkzonen zur Verfügung gestellt werden kann. Der Prozess zur Anmeldung des Parkpickerls wurde rechtzeitig elektronisch zur Verfügung gestellt  und konnte  für die betroffenen BürgerInnen die Amtswege im Zuge des Parkpickerls deutlich reduzieren. Dahinter liegt ein sehr straff organisierter Umsetzungsplan, mit Unterstützung und Einbindung der zuständigen Abteilungen und auch Register. (weiterlesen …)

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Yes, we click!

Gestern Nacht wurde der US-Präsident gewählt. Hier entscheidet der Bürger mittels seiner Stimme das politische Geschick der nächsten 4 Jahre. Auch bei einer Job Bewerbung entscheiden wir uns oftmals mit nur einem Click für unseren neuen Arbeitgeber. Das ist nicht Utopie sondern Realität. Im Rahmen der BeingSocial Open Discussion habe ich einen Vortrag zum Thema „Trends im digitalen Recruiting“ gehalten. Ein großer Trend hierbei ist Mobile Recruiting und analog dazu die “One-Click-Bewerbung”.

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Mehr Fokus auf die HR-Nutzung fände ich schön, was ist jenseits von HR-Marketing?

Im Rahmen unserer Opening Discussion kam heraus, dass wir im Thema Social Media in Österreich sehr kampagnenbezogen denken. Im vier Augen Gespräch erfahre ich meist, dass es Unternehmen schwerfällt durch die bestehende Kultur Social Media im Unternehmen zu leben. Nach den Openings haben wir uns diesen kulturellen Phänomenen in der Discussion gewidmet. (weiterlesen …)

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Opening Discussion – Storyboard #beingsocial

Die Opening Discussion ist ein neues Format für Kurzkonferenzen. Erquickend, erfrischend, kurzweilig und doch tiefgründige Interaktion und Dialog. (weiterlesen …)

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Die Zukunft von Social Recruiting – Next Generation HR

Wohin geht die (Online-)Reise. Wie manifestieren sich die aktuellen Trends? Welche neuen Entwicklungen kommen auf die HR Abteilungen zu? Tatsache ist: Social Media verändert unser Kommunikationsverhalten. Das gilt auch für die Prozesse Finden/Boarden und Integrieren. Speziell im Social Media Recruting und Talentscouting haben sich Such- und Bewerbungsprozesse verändert. Die Digital Natives von heute sind die Talente von morgen und es ist die aktuelle Herausforderung von strategischem HR, den richtigen Zugang zu dieser Zielgruppe zu finden und das Interesse zu wecken. (weiterlesen …)

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L.S.Z. Mobility & Enterprise Social Media Konferenz 2012 – #beingsocial

“Collaboration sucht Culture”

Wien, 11. Oktober 2012

“Immerhin gibt es weltweit 2,5 Milliarden mehr Mobiltelefone als Zahnbürsten. (Und das obwohl eine Zahnbürste eigentlich alle paar Monate gewechselt werden sollte …) ”, meinte Dietmar Dahmen, Global Chief Creative Officer von ecx.io

Aus unserer Studie Being Social Ende 2011 ging hervor, dass der Bedarf nach Knowhow-Collaboration in Unternehmen hoch ist, jedoch das Festhalten an bestehenden Kommunikationstools verhindert, das social Collaboration gelernt werden kann. Gleichzeitig befinden sich Unternehmen in einem Informations-Overload ausgelöst durch email, dokumentenzentrierten Websiten und senderorientierter Kommunikation.

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Being Social in HR. Realität oder Zukunftsmusik? Gastartikel von Jörg Buckmann

Wien ist für Viele die Stadt der Musik schlechthin. Auch für mich, spätestens seit Falco und einem Besuch mit meiner Frau Gemahlin in der Stadt Mozarts und Johann Strauss‘. Ich freue mich auf die „Being Social Opening Discussion“ von und mit Anne Breitner und anderen spannenden Personen der österreichischen Social Media Szene (man möge mir diesen Ausdruck verzeihen) in dieser wunderschönen Stadt.

Österreich scheint ja nicht nur seiner weltberühmten Komponisten wegen die Töne ganz gut zu treffen – auch in Sachen Personalmarketing spielen Unternehmen wie Kununu oder seit Neuestem Whatchado gekonnt auf der Personalmarketingklaviatur. Interessant. Auch in der Schweiz sind moderne Formen des Personalmarketings in aller Munde. Vor allem die Zauberwörter „Social und Media“ haben es den Personalern angetan. Alle sprechen darüber, nur: im real gelebten Alltag ist noch nicht allzu viel davon angekommen. (weiterlesen …)

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Opening Discussion – Being Social in HR

Being Social in HR ist eine Opening Discussion darüber, welchen Nutzen Social Media in Human Resources Prozessen stiften kann. Unsere Opening Discussion findet am 24. Oktober 2012 in Wien statt.

Im Zentrum der Veranstaltung stehen folgende Fragen:

  • Wie verändert Social Media die Kommunikation von Human Resources Angeboten?
  • Wie schaffen Führungskräfte diesen Wandel in der Unternehmenskultur?
  • Wie beeinflusst Social Media die Prozesse im Human Resources?
  • Ist Human Resources für diese Entwicklungen gerüstet? (weiterlesen …)
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Das hausinterne Bewertungsmuster – Effekte kultureller Macht

Wie schon Safranski schrieb ist der Mensch auf Kultur und Zivilisation angewiesen. Vor dem Hintergrund, dass Kultur über unsere Sprache entsteht stellt sich die Frage: Was bedeutet dies für die Kommunikation und Kultur eines Unternehmens? Wie wirkt dieses unausgesprochene “angewiesen sein” auf unser Arbeitsleben im Unternehmen? (weiterlesen …)

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GEMMA to Styria – Bundestagung Junge Wirtschaft – #beingsocial

“Nutzen Sie Social Media noch als Marketingkanal oder bereits als Kulturwerkzeug?”

Graz, 14.-15. September 2012

„Wir kommentieren, “liken” und informieren uns von zu Hause, aus dem Bus und im Supermarkt. Social Media gehören längst zum Alltag – zum privaten. Trotz steigender Erwartungen sind Social Media im Berufsalltag jedoch noch keine Selbstverständlichkeit.“, so Lars Dörfel (Herausgeber), Theresa Schulz (Herausgeber) und Anja Beckmann (Autor) in ihrem Buch „Social Media in der Internen Kommunikation“.

Obwohl viele Unternehmen bereits im Social Web aktiv sind, sprechen sie dort aber hauptsächlich nur externe Dialoggruppen an und nutzen es ausschließlich Marketing-Kanal. Warum nutzen Unternehmen aber die Vorteile und die längst vertrauten Kommunikationswege nicht auch für die Interne Kommunikation? (weiterlesen …)

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Opening Discussion – Die Idee.

Die Idee der Opening Discussions ist es,  einen offenen kreativen Gedankenaustausch zu initiieren. Wir laden Sie ein, Ihre Ideen, Gedanken und Themen mit uns zu teilen und in die Veranstaltung einzubringen. Vorab oder Vorort! Darüber hinaus begleiten diese Veranstaltung Vortragende, die Ihre Expertise zum Thema der Opening Discussion einbringen. (weiterlesen …)

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Die BeingSocial Wall neu auf Beingsocial.at/wall

Der Begriff „Social Media Wall“ tauchte erstmals 2010 auf, als die als Event-Tool konzipierte Idee bei innovativen Vortragenden dazu verwendet wurde, um Live-Updates direkt in die Veranstaltung einzubinden. Der Vortragende konnte nun direktes Feedback über – in erster Linie – Twitter erhalten, jenes Social Media Netzwerk, auf das die Idee fokussiert war. 2 Jahre später erlangte die Wall den massentauglichen Durchbruch und Bekanntheit, indem sie medienwirksam bei großen Wettkämpfen im Rahmen der Londoner olympischen Spiele auf großen Flächen eingesetzt wurde. Wiederum: Fokus Twitter.

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Funkytown – die BeingSocial CEO Agenda

Zentrale Herausforderung der Zukunft ist die Art und Weise der Interaktion der Menschen miteinander und mit Unternehmen. Diese Kernaussage aus dem Global IBM CEO-Report 2012 trifft den Nagel auf den Kopf. Die Technologie bewirkt Veränderungen, bedient jedoch nicht mehr in erster Linie Effizienzsteigerungen im Unternehmen.


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“Mehr Mut zur Neuerung und Innovation” – DI Johann Mittheisz (CIO Stadt Wien) im Gespräch

“Mehr Mut zur Neuerung und Innovation”, ist das Credo von DI Johann Mittheisz in seinem Veränderungsprozess zur digitalen Wiener Stadtverwaltung. Wir haben den CIO der Stadt Wien getroffen und mit ihm über den digitalen Wandel, Social Media, Guidelines, Open Data und Open Government gesprochen.

Ein Interview von Anneliese Breitner und Dieter Zirnig.

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Bilder von der Being Social Podiumsdiskussion im 25HoursHotel

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Being Social: „Man muss Social Media lieben, um Social Media zu leben“

Eine tolle Zusammenfassung unserer Buchpräsentation gibt es – nicht nur für jene, die nicht dabei sein konnten – von Nikolaus Koller auf karriere.diepresse.com (3. August 2012)! Danke für die Berichterstattung!

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Und was ist Dein Being Social Moment?

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“Being Social” bei Ö1 Digital.Leben

Wir, Being Social, waren zu Gast bei Ö1. Und zwar ganz genau in der Sendung “Digital.Leben”.


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Werbeplanung.at Summit12 – Digital-Marketing-Conference #beingsocial

“Einfluss von Social Media auf Unternehmenskultur, Kommunikation und die Arbeitsplätze der Zukunft.”

Wien, 12.-13. Juli 2012

„Social Media ist innerhalb einer Organisation aber weniger technisches als vielmehr kulturelles Thema. Oft gibt es Reibungspunkte zwischen den kulturellen Anforderungen von Social Media und der im Unternehmen vorhandenen Kultur. Eine Kompatibilität ist nicht automatisch gegeben“, Lars Dörfel und Anja Ross im Trendmonitor Interne Kommunikation 2012.

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Wie komplex ist Kommunikation durch die Fülle an Möglichkeiten und Kanälen geworden?

Während in der Realwirtschaft nach wie vor räumliche und zeitliche Grenzen aufrecht erhalten werden, haben sich Kommunikationsprozesse davon teilweise entkoppelt. International wird ein nahezu räumlich wie zeitlich losgelöster Informationstransfer in Echtzeit möglich. Diese Entwicklung erhöht den Druck auf Unternehmen effizienter in ihrer internen Kommunikation zu werden. (weiterlesen …)

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Martin-Hannes Giesswein being social

Martin, Wer bist Du eigentlich, was machst Du beruflich und in welchem Bereich bist du tätig? (weiterlesen …)

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Corinna Tinkler being social

Corinna, Wer bist Du eigentlich, was machst Du beruflich und in welchem Bereich bist du tätig?
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Leseprobe: Being Social

Eine Leseprobe mit Inhaltsverzeichnis und Vorwort von Alexander Goebel vom Buch “Being Social”. (weiterlesen …)

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Dieter Zirnig being social

Dieter, Wer bist Du eigentlich, was machst Du beruflich und in welchem Bereich bist du tätig?
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Johanna Meixner being social

Johanna, Wer bist Du eigentlich, was machst Du beruflich und in welchem Bereich bist du tätig?
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Anneliese Breitner being social

Anneliese, Wer bist Du eigentlich, was machst Du beruflich und in welchem Bereich bist du tätig?
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Michael Gattereder being social

Mike, Wer bist Du eigentlich, was machst Du beruflich und in welchem Bereich bist du tätig?
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Being Social: Einladung zur Buchpräsentation und Podiumsdiskussion am 2. August 2012

Es ist soweit: Das Buch “Being Social – Einfluss von Social Media auf Unternehmenskultur, Kommunikation und auf die Arbeitsplätze der Zukunft” ist fertig. Wir freuen uns sehr, und möchten Sie zu unserer Buchpräsentation mit Podiumsdiskussion am Donnerstag, 2. August 2012 ab 12 Uhr, ins 25 Hours Hotel in Wien, herzlichst einladen.

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Werbeplanung.at Summit 2012! #beingsocial ist dabei

Being Social ist beim Werbeplanung.at Summit 2012 mit dabei! Im Vortrag von Anneliese Breitner “Einfluss von Social Media auf Unternehmenskultur, Kommunikation und auf die Arbeitsplätze der Zukunft” geht es über die tatsächliche unternehmensinterne Verwendung von Social Media in Österreich.

 

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Erweiterungsprozess Social Media Guidelines der WKÖ – #beingsocial

„Erweiterungsprozess Social Media-Guidelines der WKÖ“

Wien, 12. Juni 2012

“Social Media wird erwachsen und nimmt Einzug in alle Geschäftsfelder eines Unternehmens. Neben Kommunikations- und Marketingabteilungen sind MitarbeiterInnen aller Abteilungen mit der Nutzung von Social Media Plattformen konfrontiert – sei es privat oder beruflich.” verlautbart die WKÖ in ihrem Rückblick zum Event. (weiterlesen …)

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Social Media Monitoring

Social Media Monitoring umfasst die systematische Evaluierung von Veröffentlichungen in Social Media-Tools wie Weblogs, Mikroblogging, Social Networks etc. und die Analyse von sozialen Netzwerken. Hierbei geht es darum, die Beziehungen zwischen den Akteuren und ihre Rolle zu verstehen sowie andererseits die Funktion des Netzwerkes als Ganzes inkl. ihrer Teilgruppen zu bestimmen und es von anderen Netzwerken abzugrenzen. Was über Sie, Ihre Produkte, Ihr Unternehmen gesprochen wird, liegt kaum in Ihrem Einflussbereich und passiert ohne Ihr Zutun. Social Media erhöht unweigerlich die Transparenz über stattfindende Diskussionen und gibt Ihnen die Möglichkeit, intern abgestimmt darauf zu reagieren. (weiterlesen …)

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